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PRÜFGEBÜHREN

Die Prüfgebühren sind in der Prüfordnung des Bundes Philatelistischer Prüfer e. V. (BPP) im Punkt 10 mit den Unterpunkten 1 bis 5 geregelt. Die dort festgelegten Vergütungen dürfen nicht überschritten werden.

 

Die Vergütung darf bis zu 4% vom jeweiligen Michel- Katalogwert betragen. Die Mindestvergütung für jede Prüfsendung beträgt 25,00 Euro, für jede einzeln vorgelegte Marke 3,00 Euro, für jedes Brief oder Ganzstück 5 Euro. Die Kosten für ein zusätzliches Farbfotoattest betragen 20,00 Euro, für ein Fotobefund 10 Euro, für einen Kurzbefund im Großformat 8 Euro und im Kleinformat 5,00 Euro.

 

Mindestprüfgebühren des Prüfbüros

1,00 Euro für jede einzeln vorgelegte Marke, die nach MICHEL Deutschland- Spezial als billigste Variante klassifiziert wurde.
1,00 Euro für die Prüfung einer postfrischen Marke bis 25,00 Euro ohne weitergehende Klassifizierung.
1,50 Euro für die Prüfung einer postfrischen Marke bis Michel- Katalogwert 25,00 Euro.
2,00 Euro für die Prüfung einer gestempelten Marke bis Michel- Katalogwert 25,00 Euro.
2,00 bis 2,90 Euro für postfrische und gestempelte Marken im Michel- Katalogwert 25,00 bis 50,00 Euro.
3,00 Euro für postfrische und gestempelte Marken ab einem Michel- Katalogwert von 100,00 Euro.
Die Attestgebühr für eine Marke beträgt 15,00 Euro, für Blöcke und Ganzstücke 20,00 Euro.
6,00 Euro für einen Kurzbefund im Großformat und für einen Kurzbefund 4,00 Euro.

 

Aufwendige Prüfungen

Für besonders zeitintensive und schwierige Prüfungen mit Recherche- und/oder Forschungsbedarf mit daraus resultierenden Zusatzkosten kann ein Aufschlag erfolgen, der mit Ihnen schriftlich abgestimmt wird (Prüfordnung des BPP Punkt 10.4).

 

Auf die Gebühren wird die jeweils gültige Mehrwertsteuer erhoben.
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